Sonntag, 31. Dezember 2017

Krankenkassenfusionen

Zum Januar 2018 fusionieren die BKK MEM und die Metzinger BKK in die Metzinger BKK und die BKK Pfalz und die BKK Vital in die BKK Pfalz. Schon im Oktober 2017 sind die BKK24 und die BKK advita in die BKK 24 fusioniert. Mitarbeiter in den fusionierten Kassen sind entsprechend in die neuen Kassen umzusetzen (gegebenenfalls automatisch).
(Quelle: http://www.krankenkassen.wiki/cms/gkv/info/grundlagen/geplante-fusionen-gesetzlicher-krankenkassen)

Web-Oberfläche oder Klassik-Oberfläche?

Wer im Januar 2018 noch mit der alten Oberfläche arbeitet, sollte gelegentlich prüfen, ob die Abrechnungsergebnisse (insbesondere Steuer und SV) identisch sind mit der neuen Web-Oberfläche, die ja nun die Standardoberfläche sein sollte. Falls es Abweichungen geben sollte, sind die Vorgaben des Herstellers beim Setup der alten Oberfläche vermutlich nicht beachtet worden. Im Zweifel sollte die (Echt-) Abrechnung deshalb immer über die neue Oberfläche gefahren werden - so gewöhnt man sich langsam an das Arbeiten mit dem neuen Design.

Mittwoch, 5. Juli 2017

Fusion IKK zum 1.7.17

Bei der IKK classic fällt die Betriebsnummer des Rechtskreises West weg (https://www.ikk-classic.de/oc/de/firmenkunden/aktuell-informiert/betriebsnummer/). Nach erfolgtem Krankenkassenupdate sollte in der Krankenkassenmaske auf dem 4. Reiter "Fusion" bei der IKK classic mit der Betriebsnummer 15039837 zuerst mit Einstellung "nur Protokoll" geprüft werden, ob Mitarbeiter in der entsprechenden Kasse vorhanden sind. Danach kann mit "maschinelle Umsetzung" (ohne Haken bei "nur Protokoll") die Umsetzung ab 1.7.17 auf die neue Betriebsnummer erfolgen. Das Feld "DEÜV" bleibt leer, da keine DEÜV-Ab- und Anmeldung erforderlich ist.

Mittwoch, 10. Mai 2017

Fusion Deutsche BKK mit Barmer

Zum 1.5.2017 fusioniert die Deutsche BKK in die Barmer, d.h. nach erfolgtem Krankenkassenupdate sollte in der Krankenkassenmaske auf dem 4. Reiter "Fusion" bei der Deutschen BKK (für West ist dies die Nummer 67573219) zuerst mit Einstellung "nur Protokoll" geprüft werden, ob Mitarbeiter in der entsprechenden Kasse vorhanden sind. Danach kann mit "maschinelle Umsetzung" (ohne Haken bei "nur Protokoll") die Umsetzung ab 1.5.17 auf die Barmer erfolgen.

Freitag, 5. Mai 2017

ELStAM Ab- und Anmeldungen nicht mehr zwischen Monatsletztem und 5. des Folgemonats

Im neuen Release 17.3 ist es nicht mehr möglich, in ELStAM An- und Abmeldungen zu versenden in der Zeit zwischen dem Monatsletzten und dem 5. des Folgemonats. Anlass sind Probleme, die entstehen können, wenn noch offene An- und Abmeldungen vorhanden sind und gleichzeitig eine Monatsliste (Änderungsliste) abgerufen wird.
Diese Einschränkung wird vermutlich neue Probleme hervorrufen: Wenn im eigenen Unternehmen der ausscheidende Mitarbeiter erst nach dem 5. des Folgemonats abgemeldet werden kann, der neue Arbeitgeber aber schon zum 1. des Folgemonats anmeldet, kann es passieren, dass die Abmeldung abgewiesen wird, da zwischenzeitlich eine Änderung auf Nebenarbeitgeber mit Steuerklasse 6 erfolgte. In diesen Fällen muss das neue RefDatumAG (also das Datum der Nebenarbeitgebermeldung) bei der Abmeldung als Anmeldedatum mitgegeben werden. Wird diese Abmeldung dann erfolgreich von der Finanzverwaltung verarbeitet, scheitert die Rückmeldung innerhalb der eigenen Software mit der Meldung "Vertrag nicht gefunden". Dann ist ein manueller Eingriff in der Steuermaske erforderlich, um nicht in den Folgemonaten immer wieder neu abzumelden.

Mittwoch, 22. Februar 2017

User-Anlage für WebClient

User können sich im WebClient nicht anmelden, wenn in der Userverwaltung kein Beginndatum für den Zugang des Users definiert wurde. Dazu muss im "Datenschutz" in der Benutzerverwaltung je User ein Beginndatum (z.B. 1.1.1990) und idealerweise ein Endedatum (z.B. 31.1.2099) hinterlegt werden.
Wird kein Beginndatum hinterlegt, wird bei der Anmeldung im WebClient der Eindruck vermittelt, das Passwort sei falsch.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Ebene Fachgruppe

Grundsätzlich lassen sich in Mehrmandanteninstallationen Steuerungen wie Lohnarten, Steuerungsparameter etc. auf verschiedenen Ebenen hinterlegen. Bekannt sind in der Regel die Installations-, Mandanten- und Abrechnungskreisebene. Seltener verwendet wird die Mandantengruppenebene, bei der verschiedene Mandanten zu einer Gruppe zusammengefasst werden können. Sehr selten wird die Fachgruppenebene verwendet - von deren Gebrauch ich abrate. Wie sich herausgestellt hat, sind aktuell bestimmte Steuerungen für die Fachgruppe nicht möglich oder sind zwar hinterlegbar, werden dann aber wie installationsweise Steuerungen interpretiert (gelten dann also auch für jene Mandanten, die gar nicht dieser Fachgruppe zugeordnet sind). Bei der Verwendung der Fachgruppenebene ist also besondere Vorsicht angeraten!